Nach jahrelangem Leben unter demselben Dach, denkt man langsam aber sicher an ein Leben in seinen eigenen vier Wänden.

Eigene Küche, eigenes Wohn- und Schlafzimmer – aber wie bekommt man das alles hin? Wer soll beim Transportieren mit einem Umzugstransporter  helfen? Möbel von A nach B zu transportieren kostet Zeit und Aufwand, aber am meisten kostet es Geld.

Die beste Möglichkeit bei einem Auszug Geld zu sparen ist, wenn man sich nicht einen Transporter bzw. Umzugstransporter von den gewöhnlichen großen Unternehmen mietet, sondern sich ein Transportunternehmen raussucht, welches vielleicht nicht so bekannt ist, aber dafür günstiger.

Es kann sichtlich Vorteile mit sich bringen, wenn man sich einen Transporter von kleinen Vermietern beschafft, und zwar kann man welche mit einer großen Lagerfläche bekommen und gleichzeitig kleine Unternehmen unterstützen.

Ein Transporter oder Umzugstransporter muss nicht unbedingt die luxuriöseste Ausstattung haben, immerhin soll es nur die Möbel transportieren und nicht gut aussehen.

Bei einer gleichen Preisklasse überlegt man sich natürlich welche Kriterien für einen wichtig sind, man könnte z.B. auf die zusätzlichen Kosten achten oder auf den Zustand des Transporters oder Umzugstransporters.

Bei einem Umzug gibt es selbstverständlich viel Stress und da will man nicht auch noch Probleme mit dem Umzugstransporter haben, viele kleine Unternehmen wollen besser als die Größeren sein und bieten deutlich mehr Service für weniger Geld an. Deshalb geben wir Ihnen den Tipp etwas länger zu suchen und nicht direkt den ersten Anbieter auszuwählen, denn wer sucht, der findet.


Damit Ihre Gartenmöbel das Jahr gut überstehen, haben wir Ihnen eine Checkliste mit hilfreichen Tipps zusammengestellt:

Tipp 1: Reinigen von Kunststoff-Möbeln

Zum Pflegen Ihrer Kunststoffmöbel eignen sich Backpulver und Natron. Diese tun Sie dann auf einen Lappen und reiben die Möbel vorsichtig damit ein. Das sorgt dafür, dass der Schmutz gelöst wird und diese wieder strahlen. Für eine raue Oberfläche können Sie darüber hinaus Autopolitur verwenden.

Tipp 2: Reinigung von Massivholz-Möbeln

Nach einer Reinigung mit Essigreiniger kann das Holz nach dem Trocknen mit Schleifpapier behandelt und geölt werden. Hierbei ist es wichtig das richtige Öl auszusuchen. Ein Pinsel kann Ihnen beim Ölen helfen.

Tipp 3: Ergrauen der Möbel über den Winter verhindern

Gegen das Ergrauen Ihrer Möbel hilft meistens ein einfaches Abschleifen und Ölen, sodass die ursprüngliche Farbe wieder sichtbar wird. Dickschichtlasuren aus dem Fachhandel können darüber hinaus sinnvoll sein, um das Ergrauen von Anfang an zu    verhindern.

Tipp 4: Rost von Gartenmöbeln entfernen

Entfernen Sie Rostflecken anfangs mit einer Drahtbürste und schleifen Sie das Material anschließend. Tragen Sie dann Rostschutz auf das Material auf und schleifen Sie dieses dann erneut an. Dann können Sie das Material in Ihrer gewünschten Farbe lackieren.

Tipp 5: Reinigung von Aluminiummöbeln

Bei Aluminium reicht in der Regel eine Reinigung mit Neutralreiniger aus. Vermeiden Sie jedoch den Kontakt mit eisenhaltigen Gegenständen, da sich so bei hoher Luftfeuchtigkeit schneller Rost bilden kann.

Tipp 6: Reinigung der Auflagen

Möchten Sie die Polsterauflagen Ihrer Gartenmöbel in Ihrer Waschmaschine waschen, tun Sie dies bei 30° Schongang und benutzen Sie ein sanftes Waschmittel. Nach dem Waschen sollten Sie die Auflagen nicht in den Trockner tun, sondern zum Trocknen aufhängen.

Die Polsterauflagen Ihrer Gartenmöbel können Sie meist auch ohne Bedenken zur chemischen Reinigung schicken, da diese im Normalfall imprägniert sind und dadurch nicht beschädigt werden.

Tipp 7: Holzbeine verstauen und transportieren

Die anfälligsten Stellen bei Gartenmöbeln sind oft die Beine, denn diese zerbrechen oft schon unter dem Einfluss kleinster Kräfte. Wickeln Sie Tischbeine nach Bedarf in eine Plastiktüte, um diese vor Druckstellen zu schützen.  Kleine Kunststoffgleiter aus dem Baumarkt können zusätzlich helfen das Holz zu schonen.

Wenn Sie die Gartenmöbel verstauen oder transportieren möchten, sollten Sie deshalb darauf achten, dass die Beine keinem Druck ausgesetzt sind und sich in einer stabilen Position befinden. Binden Sie diese im Transporter fest und polstern Sie mögliche Druckstellen.

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